Freitag, 30. November 2012

28, 29,30. November 2011: Sao Paolo

Wunderschöne Busfahrt von Rio de Janeiro nach Sao Paolo, ein kompletter Tag im Bus, guter Sitzblatz im Obergeschoss mit bester Sicht, jedoch fürchterliche Klimaanlage, die mir einen heftigen Schnupfen bescheerte...

Ein intensiver Tag in Sao Paolo mit dem verrückten Österreicher, Manfred aus Salvador de Bahia, der wegen der Ausstellung "in the name of the Artist" extra hierher gereist ist. War wieder mal ein signifikanter Zufall und ich hab die Ausstellung im Biennale-Zentrum im Parque Ibirapuera sehr genossen. Toll war auch der Mercado Central mit der unvergesslichen Riesen-Mortadella und die Fahrt mit der Metro-Linea Amorella!

zweiter Tag in Sao Paolo: Jetzt hat mich der Schnpfen vollends erwischt, wollte eigentlich das berühmte MASP besichtigen, doch der Bau sah schon von aussen so unwirtlich aus und ich erahnte schon die berüchtigte Klima-Anlage darin. Also genügte ich mich mit dem Anblich von aussen... und schlenderte durch die vorweihnachtlich dekorierte Hauptgeschäftsstraße... früh zu Bett, denn früh am nächsten Morgen: Weiterfahrt nach Curritiba1

Dschungeltour bei Manaus am 28. Oktober 2011

Weiterflug nach Brasilia, hier die Stadt von oben, am Samstag, dem 29. Oktober 2011

auf den Spuren von Oscas Niemeyer: die ganze Stadt Brasilia!

Dienstag, 27. November 2012

26. und 27. November 2011

Ziemlich verregneter Samstag in Rio mit Museumsbesuchen: Palacio Flamenco, Buchmarkt, und des Abend: feierliche Eröffnung des Weihnachtsmarktes an der Lagune.

Am Sonntamorgen, 27. November bin ich sehr frügh aufgestanden und nach Persepolis gedüst, wo ich mir erstmal den schönen alten Palast mit Museum anschaute, anschließend den Bruni traf und wegen zu viel Schiff auch noch die Gelegenheit erhielt, Juz de Fora und den dortigen Daimler-Plant kurz, zumindest von aussen, zu sehen.

25. November-Strände in Rio



am  26. und 27. Oktober 2011: Manaus, die typisch brasilianischen Telefonzellen in Ohrenform, mitten im Stadtzentrum von Manaus und die Hütten des Jungle-Lodge etliche Kilometer weiter südlich des Amazonas,
man ist schon mindestens zwei Stunden mit dem Bus unterwegs, bis man wenigstens den Rand des Urwalds erreicht hat. Soweit ist die Rodung und Zivilisierung schon fortgeschritten.

Sonntag, 25. November 2012

am Freitag, dem 25.11. marschier ich mit Eliene sämtliche langen Strände in Rio ab. sehr gemütlich und sehr sicher (überall Polizeikontrolle, keine Kriminellen in Sicht, angesichts der k ommenden Mammut-Sportveranstaltungen ist man offenbar bemüht, die Kriminalitätsrate deutlich zu senken) Auf dem Zuckerhut oben waren wir auch schon am frühen Morgen doch der Ausblick vom Corcovado ist höher und duetlich beeindruckender.

Samstag, 24. November 2012

Rio de Janeiro am 24.11.2011

Christo Redentor, Corcovado....mit dem Zügle da rauf fahren: genial! Und oben erst, es ist wirklich absolut umwerfend.